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Lehre der Akupunktur:

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) ist ein Gleichgewicht des "Qi"- die "Lebensenergie" essentiell für die Gesundheit des Menschen.
Hierzu müssen "Yin" & "Yang", die zwei gegensätzlichen Kräfte des "Qi" in absoluter Balance sein.
 
"Yin" - steht für die weibliche, weiche Hälfte der Lebensenergie
und gleichsam für Schatten, Tal, Winter, Wasser & Erde, ...

"Yang" - steht für die männliche, harte Hälfte der Lebensenergie
und gleichsam für Licht, Berg, Sommer, Luft & Feuer, ...

Hierbei sei zu beachten, dass "Yin" & "Yang" nicht antagonistisch zueinander stehen, also wie nach westlicher Auffassung im "Kampf" miteinander, wie "Gut & "Böse".
Vielmehr sind sie zwei Seiten einer Medaille, die nicht ohne die andere existieren können. Sie sind also komplementär, sind allgegenwärtig und umspielen einander im ewigen Fluss der Zeit.
 
Geraten "Yin" & "Yang" aus der Balance, entstehen Beschwerden bis hin zu starken Krankheiten, in Abhängigkeit von der Stärke des Ungleichgewichts.

Das "Qi" durchströmt den menschlichen Körper in 12 Hauptleitbahnen - "Meridiane" genannt. Entlang dieser Bahnen sitzen 361 klassische, empirisch festgelegte Akupunktur-Punkte auf der Haut.

Durch Reizung dieser Punkte mit speziellen Akupunktur-Nadeln soll das gestörte "Yin-Yang" Gleichgewicht wiederhergestellt werden.
Die Behandlung ist fast schmerzfrei, da die verwendeten Nadeln besonders dünn sind: 0,20 - 0,35 mm dick.